Pressemitteilung: Netzwerk Karlsruhe gegen Rechts fordert schnelle und lückenlose Aufklärung des Polizeieinsatz gegen Demonstrierende am 17. Februar 2017

Das Karlsruher Netzwerk gegen Rechts ist schockiert über den Polizeieinsatz auf der Kreuzung Waldstraße/Zirkel am 17.02.2017 und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung von Polizeipräsident Freisleben.
PM Netzwerk Karlsruhe gegen rechts Aufklärung Polizeieinsatz

„Karlsruhe wehrt sich“ am 17. Februar 2017

Ester Seitz weilt um den 13 Februar, dem Nazi-Gedenktag der Bombaridierung Dresdens, nicht in ihrer neuen Heimat. Gut für Sachsen, schlecht für Karlsruhe.
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Die „Bürgerbewegung Leipzig“ am 4. Februar 2017

Das neue Dossier prophezeit: Die Kundgebungen von “Karlsruhe wehrt sich” werden seltener werden,
dafür mit langer Sommerpause, unspektakulären Redebeiträgen und alibihaften
Märschen zum Bundesverfassungsgericht.
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„Karlsruhe wehrt sich“ am 14. Januar 2017

Das aktuelle Dossier des Netzwerk Karlsruhe gegen rechts berichtet von der Butterfahrt von unter 50 „patriotischen“ Rentner/innen aus der Pfalz und Württemberg in die Fächerstadt und die Fortsetzung der optischen Entnazifierung.
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Exkurs: Köln am 7. Januar 2017

Im aktuellen Dossier erfahrt man mehr über: die Weihnachtsansprache von Ester Seitz, wandernde „Patrioten“ in Köln, Verteilungskämpfe und Verschwörungstheorien.
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„Karlsruhe wehrt sich“ am 18. Dezember 2016

Flucht nach vorn: Ester Seitz kündigt Umzug nach Meißen an. Über den neuen Lebensabschnitt und was das für die Kundgebungen in Karlsruhe bedeutet, berichtet das aktuelle Dossier.
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„Karlsruhe wehrt sich“ am 2. Dezember 2016

Das aktuelle Dossier berichtete über den „Marsch“ auf das Bundesverfassunggericht und bietet einen Überblick über die aktuellen verschwörungstheoretischen Thesengeflechte von „Karlsruhe wehrt sich“.

 

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„Karlsruhe wehrt sich“ am 25. November 2015

Im neuen Dossier wird neben der Kundgebung von „Karlsruhe wehrt sich“ über die das Experiment von Ester Seitz berichtet, im Westen Deutschlands erfolgreiche Nazi-Netzwerke mit sich als Strippenzieherin zu schaffen.

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Pegida Karlsruhe und „Karlsruhe wehrt sich“ im November 2016

Themenschwerpunkte im neuen Dossier sind die Kundgebung von Pegida Karlsruhe am 8.November und die Kundgebung von “Karlsruhe wehrt sich” am 12.November.

Weitere Schwerpunkte sind die gehäuften Auftritte von Ester Seitz in Sachsen sowie ihr öffentlicher Flirt gestern mit SageSa und der NPD-Saar  in Saarbrücken.

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Patriotisches Update Oktober 2016

Das neue Dossier beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit  den Kundgebungen von „Fellbach wehrt sich“ am 22.10.2016 (Beteiligung von Ester Seitz) und Pegida Karlsruhe am 25.10.2016 (Anmelder Thomas Rettig).

Außerdem wird berichtet von der Kundgebung des „Bürgerbündnisses Havelland“, bei der Ester Seitz als Rednerin anwesend war. Vor der Kundgebung hatte man via Facebook vor den „Zionreptoeliten“ gewarnt. Auf der Kundgebung wetterte dann zuerst Enrico Graziani gegen „die Rothschilds“. Danach mutmaßte Ester Seitz, der jugendliche Selbstmörder von Schmölln sei bestimmt bei einem Erpressungsversuch aus Versehen heruntergefallen. Und in einer Umbaupause wurde ein Lied engespielt, in dem sich die Sängerin stolz zur NPD bekannte.

Dies und mehr im neuen Dossier:

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Patriotisches Update Anfang Oktober 2016

Ester Seitz sammelt 1000 „Patriot*innen“ aus Süd- und Südwestdeutschland ein und bestückt damit die Demonstration „Festung Europa“ am 3.Oktober in Dresden. Zum Dank wird sie von dieser weiterhin freundlich ignoriert.

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Zur Demonstration von „Karlsruhe wehrt sich“ am 07-10.2016 mobilisierte Seitz u.a. mit dem mehrfach vorbestraften Münchner Neonazi Lukas Bals. Dieser wurde dann vom Ordnungsamt als Redner nicht zugelassen.

Am 8. Oktober war Ester Seitz  in Dortmund als Teilnehmerin auf der  „Gemeinsam Stark Deutschland“- Demo, die dem Hooligan-Spektrum zuzuordnen ist.

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Karlsruhe – Hannover – Bautzen: Ein „patriotisches“ Wochenende

„Karlsruhe wehrt sich“ reüssierte am 16.9.2016 trotz NPD-Verstärkung (Jan Jaeschke)  mit ca. 25 Patriot*innen. Nach Demo-Zwischenstopp in Hannover fuhr Ester Seitz dann am 18.9.2016 nach Bautzen, zur „Unterstützung“ der dortigen Rechtsextremist*innen durch ein eigenes Demonstrationsevent. Die lokale Szene reagierte hocherfreut und verkündete auf Facebook: „Nachdem heute schon Widerstände aus anderen Städten meinten irgendwas in BZ reißen zu müssen, springt nun Auch Ester Seitz Schreikind ihrer Art auf den Zug auf. Wir sagen mal Nö und bitten euch, diese Nutznießer zu meiden und nicht auf jede X-Beliebige
Demo zu rennen.“

Weitere Infos im aktuellen Dossier:

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„Karlsruhe wehrt sich“ – Neustart im September

Berichte zu den Demonstration von „Karlsruhe wehrt sich“ am 03.09.2016 und zur gemeinsam von Ester Seitz und ProNRW veranstalteten Demonstration am 04.09.2016 in Köln sind zu lesen im neuen Dossier:

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