MITdenken statt querdenken

Ein Jahr nach Hanau

Entgegentreten – Gegenkundgebung zu Querdenken721

MITdenken statt Querdenken

Gegendemo zur „Querdenker“-Demo

Online-Workshop

WE LOOK OUT FOR EACH OTHER

Intervention & Empowerment gegen Racial Profiling & rassistische Polizeibrutalität

Rassistische Polizeikontrollen gehören für viele Menschen zum Alltag. Menschen stehen aufgrund von bestimmten rassifizierten Merkmalen, wie Hautfarbe, Religion, Sprache oder einer „anderen” Herkunft im Visier polizeilichen Handelns. Sie erleben oft unbegründete Pass- und Personenkontrollen in Bahnhöfen und Flughäfen, auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder nach Hause. Racial Profiling und rassistische Polizeigewalt endet oft genug auch tödlich und trifft nicht nur junge Schwarze Männer und Männer of Color. Vielmehr sind gerade Personen, die mehrere Diskriminierungen gleichzeitig erleben besonders gefährdet von rassistischer Polizeigewalt und deren Folgen, wie z.B. arme, geflüchtete und von der Gesellschaft be_hinderte Frauen, LGBT*IQ und People of Color.

In unseren Workshop wollen wir gemeinsam mehr über Interventions- und Handlungsmöglichkeiten lernen, Erfahrungen teilen und weitere Strategien entwickeln:
• Wie kann jede*r Einzelne von uns im Alltag bei rassistischen Polizeikontrollen intervenieren?
• Was sind meine Rechte gegenüber der Polizei und wie kann ich mich wehren/kritisch beobachten?
• Wie können wir uns vor der Polizei schützen, besser aufeinander aufpassen und uns gemeinsam gegen polizeiliche Übergriffe wehren?

Die Veranstaltung wird von der Gruppe copwatch ffm durchgeführt und in Kooperation mit dem Netzwerk Karlsruhe gegen Rechts organisiert.

Wir freuen uns auf Euch, let‘s look out for each other!

Freitag, 27. November 2020, von 17 bis 21 Uhr: Zeug*innen und Beobachter*innen
Wir legen den Schwerpunkt auf solidarische Handlungsmöglichkeiten, überlegen wie Solidarität in unterschiedlichen Situationen aussehen kann und schärfen das Bewusstsein für mögliche Folgen unterschiedlicher Herangehensweisen bei der Unterstützung von Betroffenen. Dabei berücksichtigen sowohl die Positionierung als auch zur Verfügung stehende Ressourcen von Zeug*innen vor, während und nach der akuten Situation.

Samstag, 28. November 2020, 10 bis 14 Uhr: Empowerment für Betroffene
Das Ziel ist eine Bestärkung und ein souveräner(er) Umgang mit Polizei im Alltag. Wir öffnen sicherere Räume, um über das Erlebte, Gefühle und Geschichten in den Austausch zu kommen und Umgangs- und Überlebensstrategien miteinander zu teilen. Gemeinsam überlegen wir, wie Strategien aussehen und umgesetzt werden können, um Racial Profiling kollektiv etwas entgegenzusetzen.

Verbindliche Anmeldung bis zum 23.11.2020 per Mail an: info [at] ka-gegen-rechts.de

Der Veranstaltungsflyer zum Versenden an Interessierte ist hier zu finden: Flyer_WS Racial Profiling

Online-Workshop

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Intervention & Empowerment gegen Racial Profiling & rassistische Polizeibrutalität

Rassistische Polizeikontrollen gehören für viele Menschen zum Alltag. Menschen stehen aufgrund von bestimmten rassifizierten Merkmalen, wie Hautfarbe, Religion, Sprache oder einer „anderen” Herkunft im Visier polizeilichen Handelns. Sie erleben oft unbegründete Pass- und Personenkontrollen in Bahnhöfen und Flughäfen, auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder nach Hause. Racial Profiling und rassistische Polizeigewalt endet oft genug auch tödlich und trifft nicht nur junge Schwarze Männer und Männer of Color. Vielmehr sind gerade Personen, die mehrere Diskriminierungen gleichzeitig erleben besonders gefährdet von rassistischer Polizeigewalt und deren Folgen, wie z.B. arme, geflüchtete und von der Gesellschaft be_hinderte Frauen, LGBT*IQ und People of Color.

In unseren Workshop wollen wir gemeinsam mehr über Interventions- und Handlungsmöglichkeiten lernen, Erfahrungen teilen und weitere Strategien entwickeln:
• Wie kann jede*r Einzelne von uns im Alltag bei rassistischen Polizeikontrollen intervenieren?
• Was sind meine Rechte gegenüber der Polizei und wie kann ich mich wehren/kritisch beobachten?
• Wie können wir uns vor der Polizei schützen, besser aufeinander aufpassen und uns gemeinsam gegen polizeiliche Übergriffe wehren?

Die Veranstaltung wird von der Gruppe copwatch ffm durchgeführt und in Kooperation mit dem Netzwerk Karlsruhe gegen Rechts organisiert.

Wir freuen uns auf Euch, let‘s look out for each other!

Freitag, 27. November 2020, von 17 bis 21 Uhr: Zeug*innen und Beobachter*innen
Wir legen den Schwerpunkt auf solidarische Handlungsmöglichkeiten, überlegen wie Solidarität in unterschiedlichen Situationen aussehen kann und schärfen das Bewusstsein für mögliche Folgen unterschiedlicher Herangehensweisen bei der Unterstützung von Betroffenen. Dabei berücksichtigen sowohl die Positionierung als auch zur Verfügung stehende Ressourcen von Zeug*innen vor, während und nach der akuten Situation.

Samstag, 28. November 2020, 10 bis 14 Uhr: Empowerment für Betroffene
Das Ziel ist eine Bestärkung und ein souveräner(er) Umgang mit Polizei im Alltag. Wir öffnen sicherere Räume, um über das Erlebte, Gefühle und Geschichten in den Austausch zu kommen und Umgangs- und Überlebensstrategien miteinander zu teilen. Gemeinsam überlegen wir, wie Strategien aussehen und umgesetzt werden können, um Racial Profiling kollektiv etwas entgegenzusetzen.

Verbindliche Anmeldung bis zum 23.11.2020 per Mail an: info [at] ka-gegen-rechts.de

Der Veranstaltungsflyer zum Versenden an Interessierte ist hier zu finden: Flyer_WS Racial Profiling

Online-Vortrag zur extremen Rechten in Baden-Württemberg

Pressemitteilung des Netzwerks Karlsruhe gegen Rechts
Karlsruhe, 16.07.2020

Am 23. Juli 2020 findet um 18 Uhr die erste Online-Veranstaltung des Netzwerks Karlsruhe gegen Rechts statt. Unter dem Titel „Die (extreme) Rechte in Baden-Württemberg – Entwicklungen und Akteurinnen am rechten Rand“ wird der Historiker Andreas Hässler von der Fachstelle mobirex einen aktuellen Überblick liefern. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

„Das extrem rechte Spektrum in Baden-Württemberg wandelt sich beständig, auch die Corona-Krise hat Auswirkungen auf Themen und Aktionen dieser Akteurinnen – das wollen wir uns genauer ansehen“, so Tine Maier vom Netzwerk Karlsruhe gegen Rechts zur Motivation für diese Veranstaltung.

In den 2010er-Jahren haben alte Akteurinnen wie die NPD oder die Kameradschaftsszene deutlich an Einfluss eingebüßt. Dafür gelang es neuen Akteurinnen aus der sogenannten „Neuen Rechten“ sich zunehmend in Szene zu setzen. Zudem sind seit dem Auffliegen des NSU-Netzwerks Themen wie Rechtsterrorismus und rechte Gewalt wieder verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. „Diese Gemengelage stellt eine Gefahr für unsere Demokratie dar, mit der wir uns auseinandersetzen müssen“, so Maier weiter.

Andreas Hässler ist Historiker, Referent in der politischen Bildungsarbeit und tätig für die Fachstelle „mobirex – Mobile Beratung gegen Rechts in Baden-Württemberg“. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Auseinandersetzung mit Strategien der sogenannten „Neuen Rechten“.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung per E-Mail an info@ka-gegen-rechts.de notwendig.

Kontakt: info@ka-gegen-rechts.de

Online-Veranstaltung

Die (extreme) Rechte in Baden-Württemberg – Entwicklungen und Akteuer*innen am rechten Rand

Vortrag und Gespräch mit Andreas Hässler

23. Juli 2020, 18 Uhr
Anmeldung per Mail an: info@ka-gegen-rechts.de

Das extrem rechte Spektrum in Baden-Württemberg wandelt sich beständig. In den 2010er-Jahren haben alte Akteur*innen wie die NPD oder die Kameradschaftsszene deutlich an Einfluss eingebüßt. Dafür gelang es neuen Akteur*innen aus der sogenannten „Neuen Rechten“ sich zunehmend in Szene zu setzen. Zudem sind seit dem Auffliegen des NSU-Netzwerks Themen wie Rechtsterrorismus und rechte Gewalt wieder verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. In diesem Vortrag soll ein Überblick über aktuelle Akteur*innen und Entwicklungen der extremen Rechten in Baden-Württemberg gegeben werden.
Andreas Hässler ist Historiker, Referent in der politischen Bildungsarbeit und tätig für die Fachstelle „mobirex – Mobile Beratung gegen Rechts in Baden-Württemberg“. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Auseinandersetzung mit Strategien der sogenannten „Neuen Rechten“.

Ausschlussklausel
Als Veranstalterin behalten wir es uns vor, Personen den Zutritt zu unseren Veranstaltungen zu verwehren, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, die einer Szene mit vergleichbar rechtsextremen Anschauungen zuzuordnen sind oder die bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Personen die unsere Veranstaltungen mit entsprechenden Positionen stören, werden von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen.
Film-, Foto- und Tonaufnahmen sind ausdrücklich nicht gestattet.

20-07-23_Online-Vortrag_Extreme Rechte in BaWü

Nein zu Rassismus!

Nein zu Rassismus in Karlsruhe – Kundgebung auf dem Friedrichsplatz
Aufruf